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Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

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In unserer Bildergalerie kannst Du Dir einen Eindruck über das Geschehen in und um unsere Fahrschule verschaffen.

 

 

Spaß für 2 - Kohle absahnen!

Spaß für 2 - Kohle absahnen!

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05.01.2018 mehr
Energiesparendes Fahren schont Umwelt und Geldbeutel

Energiesparendes Fahren schont Umwelt und Geldbeutel

Wenn von Klimawandel, Energiewende und Umweltschutz die Rede ist, geht es immer auch um die Zukunft des Straßenverkehrs. Parallel zu dem gestiegenen Umweltbewusstsein in der Bevölkerung, geht auch der Trend in der Automobilindustrie langsam, aber sicher unaufhaltsam in Richtung grüne Technologien. Doch nicht nur Politik und Industrie sind in der Verantwortung, ökologisch verträgliche Lösungen zu finden: Die Reduktion von umwelt- und gesundheitsschädlichen Emissionen ist eine kollektive Anstrengung, alle müssen gemeinsam umdenken. Als Verkehrsteilnehmer können wir schon heute aktiv dazu beitragen, die Welt von Morgen nachhaltig zu gestalten. „Durch eine intelligente Fahrweise können wir der Umwelt selbst ohne Hybrid- oder Elektroantrieb einen großen Gefallen tun“, weiß #userInhaber# von der #userName. Fahrlehrer wie #userInhaber# sind Experten für Energieeffizienz im Straßenverkehr, da sie schon von Berufswegen ein großes Interesse daran haben, ihre Spritkosten so gering wie möglich zu halten. Doch was genau bedeutet intelligentes Fahren? Die Antwort vermittelt #userInhaber# Fahrschülern in Form eines einfachen Vergleichs: „Versetzen Sie sich in die Lage eines Radfahrers. Fahren Sie nach dem Start möglichst lange in niedrigen Gängen? Treten Sie bergab kräftig in die Pedale oder lassen Sie lieber rollen? Fahren Sie gerne mit schwerem Gepäck oder zu wenig Luft in den Reifen? Die physikalischen Gesetzmäßigkeiten sind für Rad- und Autofahrer gleich, nur dass ersterer die Energie dafür selbst aufbringen muss. Mit den Regeln, die sich im Umkehrschluss aus diesem Beispiel ableiten lassen, können Sie mit geringem Aufwand erhebliche Mengen Sprit einsparen!“ Niedertouriges und vorausschauendes Fahren bei möglichst konstanter Geschwindigkeit sind demnach Voraussetzungen für mehr Effizienz am Steuer. Anfahren und Beschleunigen verbrauchen besonders viel Sprit, weshalb unnötige oder heftige Bremsungen vermieden werden sollten. Unnötiges Gewicht im Kofferraum oder auf der Rückbank führt ebenso zu Mehrverbrauch wie der nicht genutzte Gepäckträger auf dem Autodach oder Heck. „Gepäckträger setzen das Auto während der Fahrt erhöhtem Luftwiderstand aus und sollten nach Gebrauch gleich wieder abmontiert werden“, rät #userInhaber#. Weitere Hinweise zum Thema gibt #userInhaber# gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

23.12.2017 mehr
Weihnachts - Powerkurs in Geiselhöring

Weihnachts - Powerkurs in Geiselhöring

Wie wäre es, den Theorieunterricht für Deinen Führerschein in 7 Tagen durchzuziehen?
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Beginn:  04.12.17
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Deine Vorteile:
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29.11.2017 mehr
Motorradfahren im Herbst – nur mit der richtigen Garderobe

Motorradfahren im Herbst – nur mit der richtigen Garderobe

Die Motorradsaison endet für viele Motorradfahrer mit dem Herbstbeginn. Dabei eignen sich die klaren Herbsttage ideal für eine Ausfahrt mit dem Zweirad. Entscheidend ist dabei aber eine geeignete Garderobe nach dem Zwiebelprinzip. Im Frühjahr und Sommer röhren die kleinen und großen Maschinen über die Landstraßen und winden sich die Serpentinen hoch und wieder runter. Doch mit dem Herbstbeginn wird es leerer auf den bei Motorradfans so beliebten Strecken. Nässe und Kälte schrecken die Biker von herbstlichen Spritztouren ab und viele Maschinen werden in den Garagen winterfest gemacht. Dabei haben auch Touren zwischen Oktober und März durchaus ihren Reiz, wenn man sich mit der richtigen Garderobe vor der Kälte schützen kann. #userInhaber# von der #userName# gibt Fahranfängern und erfahrenen Motorradliebhabern aus #userCity# und Umgebung im Herbst Tipps, wie sie sich auf die Touren in der kalten Jahreszeit vorbereiten können. „Der Spätherbst hat viele schöne und sonnige Tage, die perfekt sind für Ausfahrten ins Umland. Das sind zwar meistens die gleichen Strecken wie im Sommer, jedoch ist die Landschaft kaum wiederzuerkennen.“ Laut #userName# muss sich der Motorradfahrer jedoch unbedingt auf die gefallenen Temperaturen einstellen und seine Garderobe entsprechend anpassen. Dabei hat sich das Zwiebelprinzip in der Praxis bewährt: Unterschiedliche Textilien und Gewebearten werden hierbei in verschiedenen Schichten aufgetragen. Einer ersten Schicht aus Funktionswäsche folgt eine zweite, ebenfalls atmungsaktive Schicht, bevor der obligatorische dicke Pullover aus Wolle kommt. Die Jacke hält als vierte und letzte Schicht Wind und Regen draußen und lässt die Wärme nicht entweichen. Laut #userName# sind die zwischen den einzelnen Schichten entstehenden Luftpolster die idealen Speicher für die Körperwärme. „Zwischen der zweiten und dritten Schicht, also zwischen dem atmungsaktiven Gewebe und dem dicken Woll- oder Fleecepulli entstehen Luftpolster, die die Wärme einschließen und den Motorradfahrer auch bei klirrender Kälte wohlig warm halten. So macht das Motorradfahrer auch im Spätherbst noch sehr viel Spaß.“ Neben den fallenden Temperaturen sollte sich ein Motorradfahrer aber auch auf besondere Begebenheiten wie Regen, Glätte und Laub auf der Fahrbahn einstellen. Weitere Hinweise zum Thema Garderobe und Sicherheit im Herbst gibt #userInhaber# gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

16.10.2017 mehr
Elektromobilität

Elektromobilität

Trotz Initiativen aus Politik und Wirtschaft konnten sich Elektrofahrzeuge bislang nicht auf deutschen Straßen durchsetzen. Elektromobilität ist die Zukunft des Straßenverkehrs. Egal ob Pedelec, Batteriebus, Elektrolastkraftwagen oder Pkw: Elektroantriebe sind schon heute in zahlreichen Fahrzeugen umweltfreundlichere und effizientere Alternativen zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren. Doch obwohl Deutschland langfristig im Bereich Elektromobilität eine politische und wirtschaftliche Vorreiterrolle einnehmen möchte, stehen wir hierzulande erst am Anfang dieser Entwicklung. Hohe Kaufpreise und eingeschränkte Alltagstauglichkeit sind nach wie vor große Hindernisse bei der Umstellung auf das Elektroauto. Von den anvisierten eine Million Elektrofahrzeugen, welche die Bundesregierung bis 2020 auf deutsche Straßen bringen möchte, waren bis Anfang des Jahres lediglich 55.000 Autos mit Elektro- oder Hybridantrieb registriert, etwa 0,1 % aller gemeldeten Fahrzeuge. Die Politik bemüht sich deshalb nun, den Absatz von Elektrofahrzeugen durch finanzielle Anreize und Steuererleichterungen anzukurbeln. Woran liegt es also, dass sich die Elektrotechnik noch immer nicht im Straßenverkehr durchsetzen kann? #userInhaber# von der #userName# nennt vor allem drei gewichtige Gründe für die anhaltende Skepsis: „Die zögernde Haltung gegenüber Elektrofahrzeugen lässt sich mit drei Buchstaben zusammenfassen: RIP – Reichweite, Infrastruktur und Preis.“ Laut #userName# wirkt neben den hohen Anschaffungskosten und dem mangelnden Versorgungsnetz an Ladestationen vor allem die verhältnismäßig geringe Reichweite abschreckend auf potentielle Käufer. „Als Fahrlehrer spreche ich jeden Tag mit jungen Menschen aus #userCity# und Umgebung, die im Unterschied zu vorherigen Generationen ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein besitzen. Aber insbesondere Fahranfänger wollen flexibel sein und überlegen genau, ob sie ihre Mobilität wegen langer Ladezyklen und geringer Reichweite einschränken möchten.“ Wesentlich ökologischer als spritbetriebene Fahrzeuge sind die emissionslosen Elektromotoren schon heute, auch in Sachen Fahrkomfort und Leistung können sie mittlerweile mit Benzinern und Dieseln mithalten. Nicht erst seitdem der amerikanische Autobauer Tesla mit seinem Model S große Aufmerksamkeit erregen konnte, haben sich die Elektrofahrzeuge von ihrem einstigen Imageproblem befreien können. Im Gegenteil scheint in Folge des Abgasskandals und Diskussionen um Diesel-Fahrverbote die traditionelle Autoindustrie in Verruf gekommen zu sein. #userInhaber# von der #userName# sieht in dieser Entwicklung eine Chance: „Wenn es Politik und Herstellern nun gelingt, den Ausbau des Versorgungsnetzes parallel zu dem technologischen Fortschritt zügig voran zu treiben, steht einem Durchbruch in wenigen Jahren nichts mehr im Weg.“ Weitere Hinweise zum Thema Elektromobilität gibt #userInhaber# gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

18.09.2017 mehr

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